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September 2009 – Januar 2010

Im Rahmen von »KUNST IM NC«
laden wir Sie herzlich ein
zur Eröffnung unserer 12. Ausstellung
mit Werken des Künstlers
WOLFGANG STAMPE

am 05. September 2009 um 16:00 Uhr
in das NC Nephrologische Centrum
Sedanstraße 16 a · 24116 Kiel

Begrüßung: Thorsten Bargemann

Laudatio: der Künstler stellt sich selber vor

Bei Rückfragen:
Fax (04347) 71 03 43
E-Mail baar@nc-kiel.de

Dauer der Ausstellung:
vom 05. September 2009 bis zum 23. Januar 2009
Montag – Samstag 08:00 – 12:00 Uhr
Montag, Mittwoch und Freitag 14:00 – 18:00 Uhr


1943 Geboren in Breslau, Beruf Versicherungskaufmann, verheiratet, 2 Söhne, ab 2003 im Vorruhestand.
Schon während der Schulzeit entdeckte er die Liebe zum Zeichnen und Malen.
Sein frühes Interesse galt der modernen Kunst wie z.B. dem Impressionismus, dem Kubismus und der Literatur zu diesem Themenbereich. Er wurde zum künstlerischen Autodidakten.
1970 – 1989 In diesen Jahren stellte er seine Mischtechnik der Öffentlichkeit vor, regte zum Mitmachen an auf Flohmärkten und hatte seine ersten Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im Großraum Kiel.
Ende 1989 Gründete er die Malgruppe Drachensee gGmbH mit, Gemeinschaftsausstellungen folgten.
ab 1994 Ist er Initiator, künstlerischer Berater und Mitglied der integrativen Malgruppe in der Stadtgalerie Kiel (Museumspädagogik). Außerdem ist er Mitglied der Sylter Kunstfreunde und Fördermitglied im Kunstschloß Plüschow, Mecklenburg-Vorpommern.
seit 1998 Mitglied im Beirat des »Hans Rahlfs Haus« (Haus für Kunst und Kultur im Ostseezentrum für Gesundheit – Psychiatrium Gruppe Neustadt).
2000 – 2004 Viermalige Teilnahme an Aquarell- und Acryl-Kursen an der Europäischen Kunstakademie in Trier.
Jan. 2005 Atelier-Gemeinschaft Schauenburger Straße 89 in Kiel. Ausstellungen in Schleswig-Holstein folgten.
Motivation Ausstellungsbesuche und Workshops geben ihm wichtige Anstöße zum eigenständigen Tun. Freizeit-, Senioren- und Kindergartenaktivitäten animieren ihn künstlerisch weiter.
Arbeitsweise Seine Liebe zur Aquarellmalerei und dem Zeichnen, hindern ihn nicht mit Kreide, Kohle und pigmentierter Binderfarbe zu experimentieren. Den Vorzug gibt er heute der Acrylmalerei.
Wolfgang Stampe malt auf den unterschiedlichsten Materialien wie Leinwand, Nessel, Segelplane, Spanplatte, Pappe, Karton, Papier und Folie.




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ROSITA SENGPIEHL
JOCHEN BERTHOLDT
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